Donnerstag, 21. August 2014

#GenerationNeustart startet durch

Die Generation Neustart kennt kein Alter - sie ist eine Haltung. Menschen, die mit Herz, Hirn & Hand an einer besseren Gesellschaft arbeiten, ziehen sich magisch an. Und finden ohne Kompass zueinander - einfach, weil ihre individuelle Wellenlänge eine mächtige Resonanz auslöst. 


Ob es der 29-jährige Michael Bohmeyer ist, der mit dem #CrowdEinkommen via #CrowdBar einen archimedischen Punkt zur Umsetzung der wegweisenden Idee aus dem 16. Jahrhundert ('Utopia', Thomas Morus, 1516) gefunden hat, die jetzt mit den technologischen Tools des 21. Jahrhunderts endlich Wirklichkeit werden kann. Oder der 32-jährige Patrick Spät, der resümiert: "Wir leben nicht, um zu arbeiten." Und auf dem Weg dorthin sagt: "Ja, es braucht eine Revolution von unten, das System muss komplett umgekrempelt werden." Die Möglichkeit zum Neustart gibt uns das bedingungslose Grundeinkommen. Oder, wie der olle coole Buckminster Fuller es treffend formuliert: "Wir müssen uns die Existenzberechtigung nicht erst verdienen." Im Gegenteil: Erst wenn wir von der Existenzangst befreit sind, können wir unser Potenzial entfalten.


Worauf warten wir also noch? Perspektivwechsel! Erst wenn wir frei, selbstbestimmt & eigenverantwortlich agieren können, leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft. Lehnen wir uns mal weit aus dem Fenster: Wenn wir allen in der Rüstungsindustrie Beschäftigten, die mit der Fertigung von Tötungsinstrumenten ihren Lebensunterhalt bestreiten, ein bedingungsloses Grundeinkommen ermöglichen - wären dann nicht auf einen Schlag die Waffen aus der Welt? #OccupyDemocracy NOW! 






Donnerstag, 7. August 2014

Das Undenkbare denken - und machen!

"Was wäre, wenn es plötzlich ein Grundeinkommen gäbe? Probieren wir es aus!" - Selbstbewusst & mit frischem Schwung hat Michael Bohmeyer aus Berlin das Projekt Mein Grundeinkommen aufgegleist & bringt damit die BGE-Debatte enorm voran. Ein großartiger Impuls für eine kulturelle Wende - und für eine friedliche Revolution!


Authentisch, empathisch & aus eigener Erfahrung spricht der 29-Jährige über die Idee, deren Zeit gekommen ist. Als Mitgründer eines Internet-StartUps bezieht er seit einem Jahr ein Grundeinkommen & wird nicht müde, davon zu erzählen, wie spektakulär sich sein Leben seither verändert hat: Er lebt gesünder, schläft besser, hat weniger Druck, konsumiert weniger Quatsch, kümmert sich gleichberechtigt mit seiner Freundin um das gemeinsame Kind, hat Geschäftsideen & ist kein bisschen faul geworden. Im Gegenteil: "Ich habe das Gefühl, ich bin der Gesellschaft heute dienlicher als noch vor einem Jahr."


 Dies will er nun auch anderen ermöglichen - das zweite zu verlosende bedingungslose Jahreseinkommen ist via Crowdfunding schon fast finanziert. Und er sagt kluge Sätze wie diese: "Das Schöne am crowdfinanzierten Grundeinkommen ist, dass alle Menschen der Welt mitmachen können. Von Mensch zu Mensch. Kein Staat nötig." - YES. So let's just do it!

Sonntag, 27. Juli 2014

Perspektivwechsel

"Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Menschen zu imponieren, die wir nicht mögen." (Tyler Durden, Fight Club.) - Sind wir eigentlich bescheuert? Umdenken tut Not - in jeder Hinsicht!


Sonntag, 13. Juli 2014

Die Zukunft liegt in unseren Händen

An allen Ecken & Enden stoßen wir an die Grenzen des Machbaren. Besser gesagt: Die gewählten VertreterInnen sind politisch zusehends am Ende ihres Lateins. Und die Mehrheit der Menschen spürt, dass wir nicht so weitermachen können, wie wir bisher erfolgreich waren. Paradigmenwechsel ist angesagt. Die Lösung liegt auf der Hand: selber machen. Das ist auch kein Problem - im Kollektiv liegt unendliches Potenzial. Wenn wir endlich souverän handeln.


Dazu rufen aktuell Armin Steuernagel & Kim-Fabian von Dall'Armi im Wirtschaftsmagazin brand eins auf: Demokratie muss man selber machen. JA: 'Appstimmen' ist dran - digitale direkte Demokratie JETZT! Und dann können wir via App direkt abstimmen über die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, wofür sich die Jungs auch stark machen. ECHT stark!

Donnerstag, 26. Juni 2014

Live. Laugh. Love!

Tu, was du liebst - liebe, was du tust. Das geht natürlich nicht mit 'bullshit jobs', wie David Graeber sie treffend bezeichnet. Der Occupy-Vordenker plädiert dafür, unseren Arbeitsbegriff neu zu definieren: "So I think we need to start by redefining labor itself, maybe, start with classic 'women’s work,' nurturing children, looking after things, as the paradigm for labor itself & then it will be much harder to be confused about what’s really valuable & what isn’t. As I say, we’re already seeing the first stirrings of this sort of thing. It’s both a political & a moral transformation & think it’s the only way we can overcome the system that puts so many of us in bullshit jobs." - #Word!


Um Menschen von beschissenen Jobs zu befreien & die Wirtschaft wieder zu demokratisieren, tagen aktuell mehr als 100 GrundeinkommensaktivistInnen, AkademikerInnen & Ökonomen aus aller Welt beim BGE-Kongress in Montreal. Gleichzeitig räumt The Pieces Fit mit den 5 Mythen über das bedingungslose Grundeinkommen auf & stellt fest: "Glücklicherweise beginnen viele Wissenschaftler, Ökonomen & einfache Menschen damit, über den Tellerrand hinaus zu denken & moderne Lösungen zu finden, die, wenn sie umgesetzt werden, das Leben aller Lebewesen auf diesem Planeten verbessern könnten. Die Tür zu einer nachhaltigen Zukunft steht offen - sind wir bereit, hinein zu gehen?"- Davon gehen wir aus!


Die Welt neu denken? Klar! Und wenn wir dann wissen, was Geld wirklich ist, kann's richtig losgehen: Farbe ins Leben! Das ist auch dringend nötig: Am Samstag, 21. Juni, gingen in London mehr als 50.000 Menschen auf die Straße, um gegen die Sparpolitik der Regierung zu protestieren - und die BBC schaute demonstrativ weg. Russell Brand sagte als eine/r von etlichen RednerInnen beim #MarchAgainstAusterity: "Sparpolitik bedeutet, dass das Geld bei den Menschen belassen wird, die viel haben. Das ist das größte Problem, das wir heutzutage haben – alle anderen Probleme leiten sich von diesem vergiftenden Betrug ab. Wir können eine fairere & gerechtere Gesellschaft aufbauen, als sie <in der Regierung> es tun. Diese Demonstrationen sind der Anfang davon." - YES: Das Bürgerparlament kommt. Und jetzt alle so!

Dienstag, 17. Juni 2014

#StopTheBall

Die Welt steht Kopf. Doch nicht, weil König Fußball regiert - sondern im Gegenteil: Weil die Fifa den Fußball kaputt macht & im Zusammenspiel mit der brasilianischen Regierung die Bevölkerung ruiniert. #StopTheBall - #FifaGoHome!


"Wir brauchen keine Weltmeisterschaft. Wir brauchen Bildung, Gesundheit & vor allem Respekt!" - JA: Wohnraum statt Wahnsinn. Schulen statt Stadien. Krankenhäuser statt Korruption. Respekt statt Rendite. Und wusstet ihr, dass die Fifa keine Steuern zahlt? #FuckFifa!


#GehtAuchAnders - mit einer Initiative für eine mutigere Politik. Und mit engagierten AktivistInnen, die sich solidarisch zeigen. #PeopleVsFifa - Blatter muss weg. Am besten auf einen anderen Planeten... Die WM kann womöglich wirklich was verändern - vor allem, wenn wir gar nicht hingehen. Wir jubeln für die DemonstrantInnen!

Samstag, 7. Juni 2014

Die neuen Säulen der Erde

Freiheit. Liebe. Grundeinkommen. Und echte Demokratie. Damit kommen wir weiter auf dem Weg zu einer gerechten Gesellschaft, die allen gut tut. Dieses Fundament trägt. Es ermöglicht uns die nötige Selbstbestimmung, um unseren Platz in der Gemeinschaft verantwortungsbewusst einzunehmen. Und dann können wir miteinander das Beste im anderen hervorbringen.


"Eine Revolution hat begonnen. Sind wir uns dessen bewusst?", fragt Jakob Augstein. YES, we are: Truth, empathy & basic income will set us free!


Der Kongress des globalen Netzwerks fürs bedingungslose Grundeinkommen vom 27.-29.6.2014 in Montreal steht unter dem Motto "Die Wirtschaft wieder demokratisieren'. Ja - es ist höchste Zeit, uns auf den Weg zur Gemeinwohlökonomie zu machen! Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient - und nicht umgekehrt. Welt vom Kopf auf die Füße gestellt: Wenn jeder sein eigener König ist, muss keiner der König des anderen sein. Keine Frage: Gemeinsam schaffen wir alles - juntos podemos!


Der Wind dreht sich - eine Welle der Solidarität zieht durch die Welt. Immer mehr Menschen begreifen, dass wir nur weiterkommen, wenn wir füreinander einstehen & miteinander eine neue Welt gestalten, in der jede/r ihren/seinen Platz verantwortungsbewusst einnehmen kann & so zur Entfaltung unseres immensen kollektiven Potenzials beiträgt. Das bedingungslose Grundeinkommen impliziert neues Denken, Fühlen & Handeln jedes Einzelnen. Das Ganze wiederum ist mehr als die Summe seiner Teile - wir werden staunen, was alles in uns steckt!